Tuba

Tuba

Die Tuba wurde im 19. Jahrhundert als tiefstes Mitglied der Blechbläserfamilie entwickelt. Sie besitzt ein stark konisches Rohr und große Ventile, die eine flexible chromatische Spielweise ermöglichen. Als Fundament vieler Ensembles ist sie klanglich unverzichtbar.

Die Tonerzeugung erfolgt durch tiefe Lippenschwingung im großen Mundstück; die Ventile steuern die Tonhöhen. Die Tuba wird in Sinfonieorchestern, Blasorchestern, Brass Bands, Jazz (z. B. Sousaphon) und Filmmusik eingesetzt. Ihr Klang ist voll, warm und tragend – ideal für Basslinien, aber auch für überraschend virtuose Soli.

LehrerIn

  • Bastian Kroisenbrunner

  • Franz Griesler