Posaune

Posaune

Die Posaune geht auf mittelalterliche Zugtrompeten zurück und hat ihre heutige Form seit dem 16. Jahrhundert weitgehend beibehalten. Charakteristisch ist der Zug, mit dem die Rohrlänge stufenlos verändert wird – ein einzigartiges Merkmal unter den Blechbläsern.

Der Ton entsteht durch Lippenschwingung im Kesselmundstück; der Zug ermöglicht präzise Intonation und gleitende Übergänge (Glissandi). Die Posaune ist in Orchester, Blasmusik, Jazz, Big Band, Funk, Pop und Filmmusik fest verankert. Ihr Klang reicht von weich und dunkel bis kraftvoll und durchsetzungsstark.

LehrerIn

  • Bastian Kroisenbrunner

  • Franz Griesler